Ayusa-intrax

Seit mehr als 25 Jahren begleiten wir junge Menschen dabei, andere Kulturen und Sprachen durch Auslandsaufenthalte hautnah zu erleben und sich persönlich und professionell weiterzuentwickeln. Dazu bieten wir Programme in den Bereichen Schüleraustausch, Au pair, Auslandspraktika, J1 Visum, Auslandsstudium, und Work & Travel an. Mit viel Erfahrung und großer Leidenschaft arbeitet unser Team täglich daran, neue Auslandsträume zu verwirklichen.

 

Für uns bedeutet Kultur- und Bildungsaustausch:

  • Unsere Programme erweitern die Horizonte unserer Teilnehmer und fördern das persönliche Wachstum. Das Verstehen von Fremdsprachen und anderen Lebens- und Arbeitsweisen sind in unserer globalen Gesellschaft Qualifikationen, die uns nicht nur persönlich sondern auch beruflich voranbringen. Interkulturelle Kompetenzen können wir nur effektiv erwerben, wenn wir andere Länder und Kulturen hautnah erleben und unmitterlbar über sie und von ihnen lernen.
  • Die aktive Förderung der internationalen Völkerverständigung. Als Botschafter ihres Landes, ihrer Region und ihrer Kultur haben unsere Teilnehmer großen Einfluss auf Menschen, die sie im Gastland treffen. Dadurch helfen sie Vorurteile abzubauen, Unterschiede und Eigenheiten zu respektieren und Brücken zwischen Kulturen zu bauen.

 

Gute Gründe für Ayusa-Intrax

 

Qualität

Die Qualität unserer Programme steht bei der Intrax-Familie im Mittelpunkt, auch in der Zusammenarbeit mit unseren Partnern. Die gemeinsamen Qualitätsansprüche spiegeln sich in unseren Mitgliedschaften bei Alliance, WYSE und dem BundesForum Kinder- und Jugendreisen e.V. wider. Ebenfalls sehr am Herzen liegen uns die programmspezifischen Akkreditierungen für unsere Schüleraustausch- und Au pair-Programme.

 

Transparenz

Wir leben den Ansatz der transparenten Kommunikation, die für uns die Grundlage für gegenseitiges Vertrauen ist. Wir stellen sicher, dass unsere Teilnehmer und ihre Eltern jederzeit alle wichtigen Informationen für einen erfolgreichen Auslandsaufenhalt erhalten.

 

Internationales Netzwerk

Zusätzlich zu unseren Intrax-Büros auf drei Kontinenten arbeiten wir mit 100 kulturaustausch-erfahrenen Partnern weltweit zusammen.

 

Kompetenz der Mitarbeiter

Wir wissen, wovon wir reden. Wir wissen, was es heißt, Gewohntes hinter sich zu lassen und in einem anderen Land nicht nur fremde Kulturen, sondern auch neue Seiten an sich selbst, kennenzulernen. Unsere Mitarbeiter blicken alle auf vielfältige Auslandserfahrungen zurück.

 

Hier kannst du etwas über deine persönlichen Erfahrungen mit Ayusa-Intrax schreiben

Zweitfamilie?

Nun aber endlich zu meiner Gastfamilie. Ich lebe mit einem Pärchen und ihren 9 jährigen Sohn zusammen. Und lasst euch eins sagen. Kinder sind nicht meins. Vor allem dieses nich. Er hat seine guten Tage, aber häufiger auch schlechte Tage. Die guten Tage bestehen daraus, dass er mich mal nich herumkomandiert und tatsächlich mal nett zu mir ist. Die schlechten bestehen aus ständigen Befehlen (tu dies, tu das) sowie Zickerein und Fortnite Spielereien. Fortnite (ugh) ist eine Sache die ich nie begreifen werde. Ich begreife auch nich, warum ein 9 Jähriger ein ziemlich gewaltvolles Spiel spielt. Aber is ja nich mein Kind (zum Glück). Wenn es mein Kind wäre, dann hätte ich so ziemlich alles anders gemacht. Meine Gastmutter arbeitet extrem viel, schmeißt den Haushalt und kümmert sich um den Kleinen. Und als Dank dafür kriegt sie so ziemlich gar nichts. Ihr Kind weiß es nich zu schätzen und heult rum wenn es kein Fortnite spielen darf und das Wort 'Danke' oder 'Bitte' hat er noch nie in seinem Leben gehört. Und wie er manchmal mit seiner Mutter spricht, uiuiuiuii, hätte ich so mit meiner Mutter gesprochen, dann wäre Polen offen gewesen.

Mein Gastvater is nur frühs da uns sonst eigentlich immer arbeiten. Viel krieg ich von ihm nich mit.

Aber im Großen und Ganzen sind sie wirklich sehr lieb. Sie versuchen mich zu integrieren und wenn ich ein Problem hätte, wüsste ich, sie wären da. Immer. Und für mich is das eigentlich alles was zählt. Vertrauen und Verlässlichkeit. Die anderen Familien in meiner Gegend sind, sagen wir mal, speziell. Ich hab also schon echt Glück gehabt. Außerdem könnte mich mein Bruder jederzeit besuchen, wenn er wollte, was nich selbstverständliche ist.

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